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Craniosacrale Therapie

1922entdeckte William G. Sutherland während seines Osteopatthiestudium zufällig eine Art "Pulsation"am Schädel.Bei weiteren Untersuchungen stellte er fest, daß der Schädel an seinen Verbindungsnähten nicht wie ursprünglich angenommen vollständig verknöchert ist, sondern rhythmische Druckschwankungen des Schädels tastbar sind. Diese pflanzten sich nach Sutherlands Meinung auf das Becken fort.

Durch den Behandlungserfolg der Craniosacralen Therapie wurde diese Methode Anfang der 70-er Jahre sogar in den Vordergrund vieler wissenschaftlicher Untersuchungen gerückt. In Bereichen der Anatomie und Biomechanik konnten die Druckschwankungen wissenschaftlich belegt werden.

Das craniosacrale System beeinflußt das Zentrale Nervensystem, Muskel- und Skelettsystem, das lymphatische System sowie das Hormonsystem und umgekehrt. Damit können vielseitige Krankheitsbilder behandelt werden:

- Migräne

- Kopfschmerzen

- Schwindel

- Kreislaufprobleme

- Trigeminusneuralgie

- Schädel-Hirn-Trauma

- Schluckstörungen

- Ohrenschmerzen / Tinnitus/ vermind. Hörvermögen

- Kiefer-/ Stirnhöhlenentzündung

- Kiefergelenkprobleme

- Probleme an der Halswirbelsäule oder Lendenwirbelsäule

- Ischialgie  ( umgangsspr. Hexenschuss )

- Iliosacralgelenk-Probleme

- Hormonelle Störungen

 

 

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